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Wie kann man den Heizkosten-Schock vermeiden?

Thema: Alltag

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Der Heizkosten-Schock: Wenn das Thermostat zum Thriller wird

Es gibt kaum etwas Erschreckenderes in den eigenen vier Wänden als den Moment, in dem die Heizkostenabrechnung ins Haus flattert. Der Briefumschlag sieht vielleicht harmlos aus, aber sein Inhalt hat die Fähigkeit, den gemütlichen Winterabend schneller in einen frostigen Horrorfilm zu verwandeln als die Außentemperatur im Januar sinken kann. Aber keine Sorge, es gibt Wege, den Heizkostenschock zu lindern, ohne dass man sich eingestehen muss, in einer ungeheizten Eishöhle zu wohnen.

Thermostat-Diplomatie: Die Kunst des smarten Heizens


Der Schlüssel zum Erfolg liegt meist darin, die Spielregeln besser zu kennen als der Gegenspieler – und in diesem Fall ist unser Gegenspieler das Thermostat. Man muss kein Technikfreak sein, um die moderne Heizungstechnologie zu verstehen. Mit programmierbaren Thermostaten können Sie Ihre Heizzeiten dem Tagesablauf anpassen. Heißt konkret: Wenn alle aus dem Haus sind, muss es auch nicht kuschelig warm sein. Hierbei kann man zwischen einer Diplomatie der Großzügigkeit und einer der Strenge wählen. Doch Vorsicht: Die Strenge sollte nicht in Geiz ausarten, denn zu kalt soll es natürlich auch nicht werden.

Die flauschige Armee – Textilien im Kampf gegen die Kälte


Erinnern wir uns an Omas Weisheiten: Es gab eine Zeit, als Zwiebellook nicht nur eine modische Entscheidung war, sondern eine Frage des Überlebens – zumindest was den Aufenthalt im heimischen Wohnzimmer anging. Die gute alte Denkweise, sich eher selbst zu wärmen als die Luft um sich herum, ist auch heute noch Gold wert. Schweres Geschütz in Form von dicken Vorhängen, Teppichen und Überwürfen kann ein kalter Boden oder zugige Fenster effektiv isolieren. Und seien wir ehrlich, gibt es etwas Gemütlicheres als sich in eine schwere Decke zu wickeln, während draußen der Wind heult?

"Smart" ist das neue "Warm"


Der Durchbruch in der persönlichen Energiekrise könnte bereits in Ihrer Tasche liegen – nein, nicht die Kreditkarte, sondern das Smartphone! Smart-Home-Systeme ermöglichen es, Heizungen so zu steuern, dass sie nur dann laufen, wenn es wirklich nötig ist. Man verlässt das Haus und die Heizung zelebriert ein Feuerwerk der Wärme? Mit einem Fingertipp können Sie das ändern und zusehen, wie Ihre Heizkosten schmelzen wie Schnee in der Frühlingssonne. Gehen Sie mit der Zeit und lassen Sie Ihr Heim nicht in der Steinzeit zurück.

Wasser-Gate: Die versteckte Heizkostenfalle


Ein Thema, das schneller übersehen wird als das Kleingedruckte beim letzten Handyvertrag, ist das warme Wasser. Ein Bad kann gefühlt genauso viel kosten wie ein Kurztrip in die Karibik. Reduzieren Sie die Kosten, indem Sie kürzer duschen und gegebenenfalls einen wassersparenden Duschkopf installieren. Wenn Ihnen dann kalt ist, denken Sie einfach an die Ersparnisse – das sollte für ein inneres Glühen sorgen.

Isolation – Nicht nur für Superhelden im Eis


Die beste Heizung ist nichts Wert, wenn die Wärme durch Wände, Fenster oder Dächer flieht wie ein Bankräuber nach dem Coup. Denken Sie über eine Investition in Isolation nach. Das kann von einfachen Dichtungsstreifen an Fenstern und Türen bis hin zu einer umfassenden Dämmung reichen. Nicht immer muss es gleich der große Renovierungshammer sein, oft helfen schon kleinere Maßnahmen, um die Wärme dort zu halten, wo sie hingehört. Und nicht zu vergessen: Geschlossene Türen halten die Wärme in den Räumen, in denen sie benötigt wird.

Den Heizkosten-Schock zu vermeiden, ist also nicht magisch, sondern vor allem eine Frage der richtigen Vorbereitung und des smarten Handelns. Setzen Sie auf Technologie, Textilien und Taktik, dann bleibt das nächste Mal beim Blick in den Briefkasten Ihr Puls ruhig und Ihr Konto wird Ihnen nicht die kalte Schulter zeigen.
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